Geschichte des HapKiDo der Neuzeit |
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Es gibt zwei Persönlichkeiten, die das Hapkido zu dem gemacht haben, was es heute ist. Großmeister Choi, Yong-Sul und der Großmeister Ji, Han-Jae. Wer von diesen beiden nun der Begründer des Hapkido ist, ist auf Grund der vielfältigen und sich zum Teil auch widersprechenden Aussagen nicht eindeutig feststellbar. Sicher ist jedoch, daß beide entscheidend zur Entwicklung beigetragen haben und daher könnte man beide als die Begründer des Hapkido der Neuzeit bezeichnen. |
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Viele hochrangige Hapkido Meister wanderten aus Korea aus, um Hapkido in der Welt zu verbreiten. Viele ließen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika nieder. Die meisten der heutigen Hapkido Großmeister sind ehemalige Schüler von Großmeister Ji, auch wenn viele heute Großmeister Choi als ihren Lehrer bezeichnen. |
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HapKiDo entwickelte sich in den letztden 30 Jahre rasant. Viele Meister oder die, die sich dafür halten, kreierten einen eigenen Stil und gründeten ihre Vereinigung oder ihren eigenen Verband. Die Meisten leider nur um Geld zu verdienen. Die Bedeutung von Budo- oder Bushido interessiert sie nicht. Das Wohl ihrer Schüler ist ihnen egal solange sie bezahlen. |
| Hap | Die Harmonie, das Zusammenspiel zwischen Körper und Geist |
| Ki | Die innere Kraftm körperliche und geistige Energie |
| Do | Der Weg des Lebens, der (Selbst-) Erkenntnis, der Entwicklung Der Weg ist das Ziel. Das Do wird fast in allen asiatischen Kampfstilen geführt. |
| 1. Paikje | 18 v.Chr. , König Ondscho In dieser Zeit war Chung Dai Bup (Abwehr mehrerer Angreifer) sehr verbreitet |
| 2. Konguryo | ca. 37 v.Chr., von Feldherr oder (General) Ko Tschumong gegründet Er entwickelte andere Richtungen der koreanischen Kampfkunst Subak (in etwa Judo oder Ringen), Kwonbop (ähnlich dem Karate), Doo Kyung Bub (ein Kampf ohne Waffen und Regeln). Überliefert auf Wandzeichnungen in Palästen oder (Burg Whan Do) in Grabkammern, z.B. Samsilchong |
| 3. Sel La | ca. 57 v.Chr. Das kleinste der drei Reiche, zum Überleben der Übergriffe in den nächsten Jahrhunderten entwickelten sie Kriegs- und Kampfkünste von hohem Stellenwert. Es entstanden eine Fülle von bewaffneten und unbewaffneten Kampfkünsten, wie z.B. Subak, Bong Sul, Son Chikki Sul, Bus Chai Sul und andere mehr. |